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Bericht

Online seit: Dienstag, 02.12.2008 00:35, Autor: André Künzel

Sachseneinzelmeisterschaften in Markkleeberg

Sachseneinzelmeisterschaft der Aktiven

Im Gegensatz zur Vorhersage gab es sogar einen Nicht-Zittauer Sieg bei der diesjährigen SEM, denn das Damendoppel wurde von Susann Richter und Svenja Wenzig gewonnen. Auch kann man nicht ganz von Zittauer Dominanz sprechen, dass die Siege von Stefan Adam (und Partnern) und Nicole Bartsch relativ isoliert standen, also rein Zittauer Halbfinale gab es diesmal nicht. An diesen zwei Spielern führte aber kaum ein Weg vorbei, eben nur in schon erwähntem Damendoppel. Natürlich wäre mit Björn Wippichs Anwesenheit die Situation schon wieder eine andere gewesen. Letzlich geht der größte Teil der 2000 Euro Preisgeld also in die Oberlausitz.

Festzuhalten bleibt vor allem noch die tolle Leistung des Orga-Teams, das für jedes Spiel einen Klapprichter stellte und einen Imbiss zu super Preisen anbot. Man kann von einem rundum gelungenen Turnier reden, bei dem es auch fantastische Spiele zu sehen gab.

Zunächst zum einzigen Nicht-Zittauer Sieg, also dem Damendoppel.
Die an drei gesetzte Paarung Richter/Wenzig zog mit klaren Zweisatzsiegen ins Finale ein, wo sie auf die topgesetzten Bartsch/Tippelt trafen. Diese setzten sich bis ins Endspiel ebenso überzeugend durch. Im Finale kann man durchaus von einem ausgeglichenen Spiel sprechen, welches folgerichtig auch einen Entscheidungssatz benötigte. 21:18, 12:21 und 21:19 siegte die Zwenkauer Paarung und sicherte sich damit Turniersieg, Ranglistenpunkte und Preisgeld.

Auch ohne den an Eins gesetzten Björn Wippich kam im Herreneinzel ein klarer Zittauer Sieg heraus. Stefan Adam siegt extrem überzeugend, nur ein Satzverlust im Viertelfinalspiel gegen Stefan Sadlau steht zu Buche. Den kompensierte er dann aber mit einem starken zweiten Satz, wahrscheinlich ist es schon ein Stück her, dass Stefan Sadlau mit nur 4 Punkten einen Satz abgeben musste. 19:21, 21:4 und 21:16 endete das Spiel für Stefan Adam, was durch einen kampflosen Halbfinalsieg schon den Finaleinzug bedeutete. Gegner dort war Rene Hübner, der sich in dem starken Teilnehmerfeld durchsetzen konnte. Im Finale sah es dann aber so aus, als ob er das Kaninchen vor der Schlange war. Völlig chancenlos wurde er mit 7:21 und 8:21 durch Stefan Adam vom Feld gestellt.

Ähnlich sicher wirkte der Sieg von Nicole Bartsch im Dameneinzel. Die Ergebnisse waren ähnlich klar wie bei Mannschaftskamerad Stefan Adam, ohne Satzverlust spielte sie sich durch das Turnier, ohne in arge Bedrängnis zu kommen. Im Finale musste sie gegen die an Zwei gesetzte Zwenakuerin Svenja Wenzig antreten, die im Viertelfinale gegen Ina Tippelt aber ihre liebe Mühe hatte. 21:15, 17:21 und 21:19 setzte sich Svenja Wenzig aber durch und kam nach einem Sieg über Christin Lesch dann ins Finale. Dort musste sie sich Nicole Bartsch aber mit 16:21 und 12:21 deutlich beugen.

Das Herrendoppel wurde von der Bundesligapaarung Axmann/Adam gewonnen. Fast wäre das Turnier aber im Viertelfinale schon vorbei gewesen, als mit Brandt/Dubb sehr starke Gegner auf dem Feld standen. Aber ähnlich wie in Stefan Adams Einzel wurde ein Satzverlust mit einem extrem starken Folgesatz gekontert. Einer 19:21-Niederlage im zweiten Satz folgte ein 21:7-Sieg im Entscheidungssatz und somit der Weg zum Finale. Gegner waren die bis dato überzeugenden Reissig/Sadlau. Klare bis sehr klare Zweisatzsiege machten sie zu verdienten Finalisten. Und auch da leisteten sie starke Gegenwehr, auch wenn es nicht zu einem Satzgewinn oder gar dem Spielgewinn langte. 19:21 und 18:21 gegen die Bundesligapaarung sind aber ein durchaus respektables Ergebnis.

In der Eröffnungsdisziplin, dem Mixed, setzten zwar nur die an Fünf gesetzten, aber da es sich hierbei um Adam/Engelhardt handelte, wunderte das niemanden. Interessant war eigentlich nur, wer sich auf den folgenden Rängen platzieren kann. Und auf Zwei kamen da die topgesetzten Henke/Bartsch, die lediglich im Halbfinale ein knappes Spiel hatten. Gegen Dubb/Wendt siegten sie 22:20 und 21:18, im Finale waren sie dann mit 15:21 und 13:21 deutlich unterlegen.

Die kompletten Turnierlisten findet Ihr bei Kroton: [# click]



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