Am 1. Tag war die Anreise. Im Bus feierten wir dann den Geburtstag von Annabella, die an diesem Tag 12 geworden war.
Nach anstrengenden 7 Stunden kamen wir in das kleine Dorf Mals, dass genau in den Alpen von Südtirol lag. Unsere
Trainingshallen waren in dem Oberschulzentrum von Mals. Aber da es fast schon Nacht war, ging es dann auch schon
ins Bett. Am nächsten Tag startete es um 9.30Uhr mit dem Lehrgang. Zuerst gab es eine Willkommensrede von dem
Haupttrainer Roland Brunner. Danach fing die erste Einheit an. Diese war auch ein bisschen zum Kennenlernen da.
Nach dem Mittagessen ging es schnell zum Erlebnisbad Mals. Nach dem Schwimmen begann die 2. Einheit, wo wir uns
mit Technik beschäftigten. Die 3. Einheit war eher zum Matchspielen gedacht.
Am nächsten Tag stand schon um 7.00 Uhr Morgensport an, wo wir Unihockey spielten. Danach gab es Frühstück und dann
die 1.Einheit, die erst ein bisschen zum Aufwachen da war. Danach hatten wir Mittagspause die zum Schlafen, für die
Müden gedacht war. Die 2. Einheit war ein Mix zwischen Vorderfeld-Technik und Match. Nach der Einheit war duschen
angesagt. Frisch ging es dann zum Grillen wo es lecker zu essen gab. Dann machten wir noch super Spiele wie z.B.:
Angeber. Nachdem ging es sofort ins Bett, denn jeder wusste das es morgen wieder zeitig losging. Mir hat das
Trainingslager sehr viel Spaß gemacht. Man hat gesehen wie andere Kinder in unserem Alter im Ausland trainieren. Ich
habe sehr stark im Trainingslager meinen Griff verbessert und das fand ich richtig toll. Aber auch die Trainer waren
super. Manchmal war es auch anstrengend, aber das gehört dazu! Was ich auch sehr hervorheben möchte ist die Küche.
Sie hat z.B. für Kinder die Allergien haben immer was gefunden, wenn sie eine Sache nicht essen konnten.
Annabella Jäger
An dem sonnigen Sommermontag standen wir um 6:45 Uhr auf. Wir machten Morgensport und danach ging es zum Frühstück
in die Turnhalle. Nach dem Essen bestritten wir die erste Trainingseinheit. Es war ein sehr intensives Techniktraining.
Danach gönnten wir uns ein sehr leckeres Mittagsessen und legten anschließend eine Pause ein. Wir mussten Kraft tanken
um auf den Berg Watles-Spitz zu gelangen. Nach der Pause fuhren wir mit dem Auto und dem Sessellift auf 1800m Höhe.
Dort angekommen wanderten wir weiter bis zur Spitze. Es war eine anstrengende Tour bis zum Gipfelkreuz. Wir befanden
uns 2500m hoch. Dort oben angekommen genossen wir erst einmal die schöne Aussicht. Als wir wieder ins Tal wanderten,
gingen wir alle noch einmal an einen schönen See baden. Vom Tal aus fuhren wir wieder mit dem Auto zur Turnhalle.
Nun mussten wir uns erst einmal stärken. Anschließend war Manfred Kogler, ein spezieller Trainer für Schnelligkeit
und Ausdauer, da und machte mit uns ein paar spezielle Übungen. Danach hatten wir noch ein wenig Freizeit in der
Turnhalle. Total müde von diesem anstrengenden aber sehr schönen Tag gingen wir in unsere Schlafsäcke und schliefen
ein.
Wieder klingelte der Wecker 6:45 Uhr. Wir begannen mit Morgensport und danach gab es leckeres Frühstück in der
Turnhalle. Dann bestritten wir die erste Trainingseinheit. Es war ein sehr intensives Techniktraining. Danach
gingen wir Mittagessen mit anschließender entspannender Mittagspause. Fit ging es zur 2. Trainingseinheit. Wir
machten einen Teil Technik und den anderen Matchestraining. Nach der 2. Trainingseinheit duschten wir. Anschließend
wurde gegrillt. Es hat alles sehr lecker geschmeckt. Nach dem Grillen schauten wir Freilichtkino an. Der Film
"Goals" war sehr interessant. Nach dem langen Abend waren alle müde und geschafft. Wir freuten uns jetzt auf unsere
Schlafsäcke.
Florian Ihm
Nun war auch schon wieder der letzte Tag, der Mittwoch, angebrochen. Auch dieser Tag war noch mal richtig cool, aber auch
wiederum nicht so toll. Wir mussten nämlich 6.30Uhr aufstehen und um 7.00 Uhr war unser Morgensport angesagt. Danach
gab es erst Frühstück. Und dann begann die erste Trainingseinheit mit Technik. Oh, nun war auch schon wieder Mittag.
In der letzten Einheit unseres Trainingslagers, spielten wir Matches. Dann mussten wir den Anderen 17.00Uhr bye, bye
sagen. Das fand ich wirklich schade, weil wir ja bis zum anderen Morgen noch da waren. 5.30Uhr Donnerstag früh standen
wir auf und mussten uns für die Heimreise fertig machen. Nach 7 Stunden Fahrt kamen wir dann endlich gesund und abgekämpft
zu Hause an. Aber mir hat es trotzdem total gut gefallen. Wir haben ganz viele, neue und nette Freunde kennen gelernt.
Der Zusammenhalt der ganzen Gruppe war 100%super. Das Training war richtig gut, aber auch anstrengend. Ich hatte sehr
viel Spaß und würde sofort wieder nach Südtirol fahren.
Annika Schreiber
Hier folgen einige Impressionen vom Südtirol-Lehrgang: