Statements der sächsischen Teilnehmer zur DBV-Rangliste in Dillingen
Vom Landestrainer, Dirk Nötzel, wurden uns die jeweiligen Statements zur DBV-Rangliste in Dillingen der drei
sächsischen Teilnehmer übermittelt.
Sven Kreher:
Mit positiven Erwartungen angereist und mit ernüchternder Wahrheit wieder abgereist. Für mich war es eine neue Erfahrung,
denn es war meine 1. deutsche Rangliste. Und ich muss sagen, dass es noch viel zu verbessern gibt. Im Bereich des sicheren
Spiels muss ich an mir noch arbeiten und auch an den Aufschlägen. Es wurden mir klaren Grenzen aufgezeigt, wo ich hoffe
mich noch verbessern zu können.
Svenja Wenzig:
Ich bin mit positiven Erwartungen angereist, aber leider mit ernüchternder Wahrheit wieder abgereist, dies beginnt schon
bei den Aufschlägen und den Basicschlägen. Im Großen und Ganzen gibt es für mich im Einzel noch viel zu tun, um sich mit
der deutschen Spitze messen zu können. Auch im Doppel kann ich noch mehr aus mir herausholen.
Sven Matti Kamann:
Ich muss die Deutsche Rangliste mit gemischten Gefühlen betrachten. Einerseits wurden uns im Doppel klar die Grenzen
aufgezeigt, aber andererseits gab es auch einen Lichtblick mit einem guten Spiel gegen die Nummer 1 im Einzel. Alles im
allem ist es aber noch zu wenig um sich deutschlandweit zu etablieren.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt liegen uns keine weiteren Ergbnisse vom Ausrichter, TV Dillingen, vor!
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