Die liebgewonnene Rubrik aus der BVS-Zeitung gibt es natürlich weiter. In regelmäßigen
Abständen möchten wir hier gern Eure besten Schnapschüsse veröffentlichen. Also,
blättert in Euren Alben oder haltet die Kameras griffbereit und schickt die neckigen
Ergebnisse per Post oder Email an uns.
Mitmachen lohnt sich, denn für jede Veröffentlichung gibts einen kleinen Sachpreis.
30.04.2007 ...
Auf der Internetseite von RV Chemnitz haben wir das folgendes Video entdeckt. Es geschah im Finale der Bezirksrangliste Senioren
zwischen Andreas Pischel und Dirk Nötzel (beide TSV Niederwürschnitz). Wir können nur eins sagen ...
Was Peter Gade kann, kann Dirk schon lange ... Respekt, Dirk!!
Dieses Bild eines Jungendoppels des Jahres 1978 beim Turnier in der Halle des ESV Lok Dresden. Damals waren beide erst ein bzw. zwei
Jahre aktiv dabei, was sich aber bis heute nicht mehr geändert hat (mit mehr oder minder großen Erfolgen). Heute sind die "Jungs"
beide um die 40 und ziemlich bekannt in Sachsen.
Mal sehen, wer´s weiß.
Jedem interessierten und aufmerksamen Leser fällt natürlich sofort auf, dass die Personen auf beiden Bildern keinesfalls identisch
sind, denn linkerdings ist ein Mädchen zu sehen und rechts ein Junge, ein äh, sehr großer Junge.
Doch nun genauer zu dem Mädchen, die - man erkennt es an der altertümlich wirkenden Schwarz-Weiß-Photographie - nun schon etwas
reifer geworden ist, oder sagen wir lieber älter.
Der Hang zu langer Sportkleidung hat sich mit den Jahren gewandelt, derzeit ist eher kürzere Ausstattung angesagt, aber auch das
kann sich in zwanzig Jahren wieder geben.
Was mir persönlich an diesem Bild jedoch besonders ins Auge fiel, war das Schuhwerk der jungen Dame. Nicht die 5-Mark-Latschen,
die jeder hatte, nein, auch nicht die Ballettschuhe, mit denen man einige Mädchen durch die Hallen schlittern sah, nein, hier
drängt sich der Eindruck von - ja schauen Sie nur genau hin - Hausschuhen auf. Man lernt nie aus, aber dass Sporett auch eine
Hausturnschuhkollektion im Angebot hatte, verwundert auch nach so vielen Jahren. Oder aber war das: "Nicht mit Straßenschuhen in
die Halle!" einer Aufforderung gleich, Hausschuhe anzuziehen? Ein logischer, wenn auch nicht der naheliegendste Schluß. Und
weiterhin zugeben muss man, dass in dieser Zeit (oder kurz danach) auch Boris Becker Wimbledon sein "Wohnzimmer" nannte und es
immer wieder verwunderlich war, dass er mit schmutzigen Turnschuhen und nicht, wie unser vorbildliches Mädchen, mit Hausschuhen in
sein Wohnzimmer ging.
Das Presseteam stellt sich entschlossen hinter die Forderung der jungen Dame, für mehr Behaglichkeit in den Hallen zu sorgen,
Trainersofas statt Trainerbank und Schiedsrichtersessel mit Massagefunktion und