Start Jugendwart Bericht über die 1. SORL U13-U19 in Regensburg
Bericht über die 1. SORL U13-U19 in Regensburg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Roy Rötzer   
Montag, den 21. September 2015 um 18:37 Uhr


das 1. größere Highlight der Saison - die Südostdeutsche Rangliste U13-U19 - ist Geschichte. Sie fand am vergangenen Wochenende in Regensburg statt.
Logistisch war wieder etwas schwierig, da das Turnier in 2 Hallen durchgeführt wurde. In jeder Halle gab es einen BVS-Coach - für U13/19 Stefan Adam und für U15/17 Roy Rötzer.

Unsere Hoffnungen auf Finalplätze waren in diesem Jahr auf die U19 beschränkt und wurden nicht enttäuscht. Gleich zu Beginn gewann das Mix Laura Adam / Pit Hofmann recht souverän.
Laura erreichte auch im Einzel das Finale in dem sie leider unterlag. Nach einer Verletzungspause war sie noch nicht ganz auf höchstem Level - vielleicht das nächste mal!
Bei den Jungs schaffte Pit leider nicht den Einzug ins HF und wurde 5.. Auch das kann beim nächsten Turnier noch getoppt werden.
Besonders erfreulich waren dann die Ergebnisse in U13. Nitya Ramasamy und Jonas Lorenz erreichten die Halbfinals im Einzel und Lilly Klügel mit Partner Toni Matthes im Mix.
Das Mix und Nitya konnten dann sogar die 3. Plätze holen - Klasse!! Leider gelang das in U15 und U17 keinem unserer Starter. Am nächsten dran war Gautam Ramasamy, der in allen 3 Disziplinen im HF stand. Leider reichte es nicht zur Podestplatzierung, was aus meiner Sicht nicht an seinen spielerischen Möglichkeiten gelegen hat. In U15 ist also noch was drin! Unsere U17er waren leider doch ein ganzes Stück weg von den Podestplätzen. Ein 5.Platz durch das Mädchendoppel Ullrich/Jork war die beste Platzierung. Dabei haben die SpielerInnen nicht unter ihren Möglichkeiten gespielt. Man kann es leider nicht anders sagen - wir sind im Moment einfach nicht besser. Natürlich muss man dabei auch das Fehlen von Annika Schreiber (BT-Platz), Florian Ihm und Norman Dembniak erwähnen, die in den vergangenen Jahren für vordere Platzierungen gesorgt haben.
Am Sonntag konnten unsere U13er nocheinmal überraschen: sowohl Nitya Ramasamy mit Partnerin Alina Erben (BAW) als auch Toni Matthes mit Jonas Lorenz erreichten die Finals!
Beide zeigten im HF eine starke kämpferische Leistung und bezwangen höher eingeschätze Paarungen. Im Finale reichte die Konzentration dann nicht mehr für mehr.
Auch Pit Hofmann mit Simon Discher (BAW) erreichte mit starkem Spiel das Finale was knapp im 3. Satz verloren ging. Auch der 3. Platz durch das Damendoppel Judith Räder / Johanna Schmitt in U19 ist sehr erfreulich. Unser Gesamtabschneiden sah danach so aus: 1x 1. Platz ; 4x 2. Platz ; 3x 3. Platz und 7x 4. Platz und ist deutlich besser als letztes Jahr.
Alles in allem ist die Rangliste als gelungen einzuschätzen. Es gab wenige Enttäuschungen - auch wenn es natürlich einzelne SpielerInnen gibt, die sich mehr erhoffte hatten. Die guten Platzierungen der U13er machen Mut. Wir hatten in den letzten Jahren vor allem in diesem Jahrgang wenig Erfolge vorzuweisen. Sicher haben sich die Baustellen der letzten Jahre nicht erledigt - im körperlichen und technischen Bereich sind wir nach wie vor hinterher - aber sie sind nicht größer geworden.
Freuen wir uns auf das nächste Turnier in Stockach in 2 Wochen.

Roy Rötzer
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. September 2015 um 20:37 Uhr
 
  

60. SILBERNE FEDERBÄLLE in Dresden am 02./03. September 2017



Der Terminplan ist online



Das Berichtsheft 2017 und die Satzungsänderungen sind online



„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
    © 2006 Badminton Verband Sachsen e. V.