Start Seniorensport Bericht vom Oldie-4-Städteturnier Berlin-Potsdam-Schöneiche-Leipzig am 17.10.2015 in Potsdam
Bericht vom Oldie-4-Städteturnier Berlin-Potsdam-Schöneiche-Leipzig am 17.10.2015 in Potsdam PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wolfram Schatz   
Mittwoch, den 21. Oktober 2015 um 16:53 Uhr

Nachdem Leipzig 2014 aus Termingründen keine Mannschaft nach Erfurt schicken konnte, dieses Jahr waren wir wieder dabei!

Leipzig trat mit Spieler/innen aus 3 Vereinen, der DHfK, BSV Markranstädt und der WSG Probstheida zum Turnier an.

Es wurden jeweils 2 HE (o45, o65), 3 HD (o45, 2x o65), 1 DE (o45), 2 DD (o45, o65) und 3 Mix (o45, 2x o65) pro Vergleich gespielt. Jeder spielte gegen jeden. Leipzig konnte 2011, 2012 und 2013 das Turnier jeweils knapp gewinnen, auch diesmal waren die Ergebnisse sehr knapp.. Am Ende der Vergleiche hatte Leipzig nach 6:5 gegen Potsdam, 7:4 gegen Schöneiche und 7:4 gegen Berlin wieder die Nase vorn, Berlin wurde Zweiter, Potsdam Dritter und Schöneiche als Nachrücker für Erfurt (Absage, bekamen keine Mannschaft zusammen) schlug sich tapfer.

Gewonnen hatten am Ende Alle, denn die gezeigte Fitness, gepaart mit Spielstärke, zeichnete Alle aus. Wir waren uns einig, solche Turniere sind für Oldies eine gern angenommene Heraus-forderung, von der alle profitieren.

Eine Abendveranstaltung fand diesmal nicht statt, aber wir saßen noch einige Zeit zusammen und dabei lebten alte Zeiten wieder auf.. Alle beteiligten Spieler aller Mannschaften freuen sich jetzt auf 2016, wahrscheinlich 21.05.2016, wo Leipzig Ausrichter sein wird und wir den Pokal wieder verteidigen können.

Wolfram Schatz
Seniorensportverantwortlicher im BVS
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. Oktober 2015 um 21:24 Uhr
 
  

Das Handbuch 2016/2017 ist online


Der Terminplan 2016/2017 ist online


„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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