Start Jugendwart DEM u13 in Mülheim
DEM u13 in Mülheim PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Nathalie Seidel   
Montag, den 18. April 2016 um 07:55 Uhr


Getrennt von den Jugendmeisterschaften fand am Wochenende vom 16./17.04.16 die Deutsche Meisterschaft der Altersklasse u13 in Mülheim statt. Aufgrund einer Verletzung von Lilly Klügel wurde das sächsische Team auf 2 Spieler minimiert und das Mixed Lilly/ Toni Matthes konnte leider nicht antreten. In den Einzeln wurde zuerst in 3er Gruppen gespielt.
Toni konnte dort in seinem ersten Spiel den an 8. gesetzten Karl Sufryd in 2 Sätzen schlagen, was sicher ein kleines Highlight war. Jedoch musste Toni sein nächstes Spiel gegen Potthoff in 2 klaren Sätzen abgeben. Da dieser auch gegen Sufryd gewann, schied Toni als Gruppenzweiter aus dem Einzel aus. Jonas Lorenz musste in seiner Gruppe gegen einen Gegner aus Mitte ran, schaffte auch einen Satzgewinn, konnte seine Leistung aber nicht über das komplette Spiel hinweg abrufen und verlor in 3 Sätzen. Durch etwas Lospech stand er danach dem an 1 gesetzten Kian- Yu Oei gegenüber. Nachdem Jonas im ersten Satz noch nicht ganz fokussiert war, konnte er Oei im 2. Satz ganz schön ärgern und sich 15 Punkte erkämpfen. Auch im Doppel kamen die beiden zusammen gegen eine gesetzte Paarung. Trotz einigen taktischen und kommunikativen Schwierigkeiten konnten die Jungs im 2. Satz 18 Punkte machen, leider reichte es an diesem Tag nicht für mehr. Am Ende muss man sagen, dass es für beide ein „Lernturnier“ war, wo es hauptsächlich um die Entwicklung und ums Dabei sein ging. Man konnte einige Defizite auf sächsischer Seite erkennen, an welchen nun im Training gearbeitet werden muss, um weiterhin an der Konkurrenz dran bleiben zu können.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. April 2016 um 20:10 Uhr
 
  

Das Berichtsheft 2017 und die Satzungsänderungen sind online



„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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