Start BVS Präsidium Präsident Umfrage des Europäischen Instituts für Sozioökonomie
Umfrage des Europäischen Instituts für Sozioökonomie PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Detlef Poste   
Freitag, den 05. August 2016 um 22:38 Uhr
Liebe Badmintonfreunde,

nach der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro möchten wir Sie auf eine Online-Umfrage des Europäischen Instituts für Sozioökonomie aufmerksam machen, die sich mit verschiedenen Aspekten zur Wahrnehmung Olympischer Spiele in sechs europäischen Staaten befasst.

 Nachfolgend der Link zum Onlinefragebogen (Bearbeitungszeit ca. 20 Minuten): https://www.soscisurvey.de/rio16/.

Mit sportlichen Grüßen

Michael Götz
Detlef Poste
Geschäftsführer

Deutscher Badminton-Verband e.V.
Geschäftsstelle
Südstraße 25
45470 Mülheim an der Ruhr
Telefon: +49(208)3082799, Telefax: +49(208)3082755
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. \n Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. >
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. \n Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. >
Web: http://www.badminton.de
\n Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. >
\n Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. >
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. August 2016 um 15:42 Uhr
 
  

Das Berichtsheft 2017 und die Satzungsänderungen sind online



„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
    Banner
    Banner
    Banner
    Banner
    Banner
    Banner
    Banner
    Banner
    Banner
    Banner

    www.teileshop.de
    Banner
    Banner
    Banner
    © 2006 Badminton Verband Sachsen e. V.