Start Lehrwart C-Trainerausbildung 05.08. bis 07.08.2016
C-Trainerausbildung 05.08. bis 07.08.2016 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Pascal Schnabel   
Mittwoch, den 24. August 2016 um 08:14 Uhr

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05.08.2016

Nachdem alle Traineranwärter gegen 18:00 Uhr auf dem Rabenberg angekommen waren und sich in der Kantine beim Abendbrot gestärkt hatten, ging es in die Halle. Dort stellten sich die zukünftigen Trainer den Kindern des Sommersichtungslehrgangs vor. Danach wurde jeder Trainergruppe eine Gruppe aus drei bis vier Trainierenden zugeteilt. Nach der Erwärmung der Kinder begann jede Trainingsgruppe individuell mit ihrem Training zum Thema Schlag eins bis drei im Doppel. Zum Abschluss des Tages wurden die ersten Erfahrungen mit den Kindern ausgewertet.
06.08.2016

Nach einer erholsamen Nacht trafen sich die Teilnehmer beim Frühstück. Danach ging es wieder in die Halle. Diesmal stand das Thema Racketspeed im Vordergrund, was jede Trainergruppe mit ihren Schützlingen behandelte. Anschließend wurden die Kinder in einem Kraftzirkel "gequält". Als sie dies geschafft hatten, führte jede Gruppe verschiedene Übungen zum Thema Abwehr im Doppel durch. Kurz nach 12 gab es dann erst einmal Mittagessen, bei dem Kinder und Betreuer ihre leeren Mägen wieder füllen konnten.
Nach der Mittagspause ging es weiter mit einem kurzen Erwärmungsspiel, welches den Kindern viel Spaß bereitete. Als Nächstes wurde sich noch einmal mit dem Thema Doppel beschäftigt. Diesmal ging es um den breiten Angriff und das klassische Doppel. Nachdem die Kinder dies intensiv geübt hatten, stand für sie der Seil-Test auf dem Programm. In Diesem musste jedes Kind drei mal eine Minute Seilspringen und danach noch einmal 4,5 Minuten.
Danach waren die Kinder ziemlich platt, allerdings stand als letztes Thema vor dem Abendbrot noch die Lauftechnik und der schnelle Start ins Vorderfeld an. Nachdem dies geschafft war, ging es erst einmal wieder für alle zum Essen.
Zum Abschluss des Tages traffen sich alle Teilnehmer wieder in der Halle und es begann der spaßige Teil. Kinder und zukünftige Trainer konnten nun miteineinander bzw. gegeneinander Einzel, Doppel oder Mix spielen. Einige gingen dann noch einmal in die Schwimmhalle, während andere noch in der Halle weiterspielten. Bevor es dann müde und geschafft ins Bett ging, wurde noch einmal der Tag ausgewertet. 

07.08.2016

Am letzten Tag trafen sich mal wieder alle beim Frühstück. Danach ging es, wie könnte es anders sein, in die Halle. Nach den Erwärmungsspielen "Mattenrugby" und "4-gewinnt" beschäftigte sich jede Trainergruppe intensiv mit dem Thema Vorhand– und Rückhandabwehr mit seinen Schützlingen. Nachdem die Kinder diese Übungen erfolgreich absolviert hatten, stand für alle der Leveltest auf dem Programm. Dieser brachte sowohl die Kinder, aber auch die zukünftigen Trainer an ihre Grenzen. Als auch dies geschafft war, stand als letzter Programmpunkt für die Kinder noch ein Cool Down an, bei dem sie ihre müden Füße in der Halle noch einmal ausliefen. Gegen 12:00 Uhr ging es dann für alle erstmal wieder zum Mittag. Nach diesen anstrengenden Tagen traten die Kinder die Heimreise an, während sich die Traineranwärter noch einmal in der Halle trafen. Dort wurde das Wochenende ausgewertet, die ersten Erfahrungen beim Training mit Kindern ausgetauscht und Organisatorisches für das nächste Wochenende besprochen. Zum Abschluss des Lehrgangs testeten alle noch einmal Franks Schläger, der sich mit einer App verbinden ließ. Damit konnte beispielsweise jeder seine Schlaggeschwindigkeit testen. Nach einem lehrreichen Wochenende traten dann auch die Traineranwärter die Rückreise an.

Pascal Schnabel
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. August 2016 um 18:59 Uhr
 
  

Das Berichtsheft 2017 und die Satzungsänderungen sind online



„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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