Start Pressewart Vorstellung: Kooptierten Schulsportbeauftragter Robert Oehlert
Vorstellung: Kooptierten Schulsportbeauftragter Robert Oehlert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Helbig   
Samstag, den 24. September 2016 um 10:55 Uhr
Mein Name ist Robert Oehlert. Ich bin am 11. April 1988 in Zwenkau geboren, wo ich auch den Großteil meiner Jugend Badminton spielte. Nach dem Abitur studierte ich an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Sport-, Politik- und Bildungswissenschaften. Nach dem ersten Staatsexamen absolvierte ich mein Referendariat am St. Augustin Gymnasium in Grimma und erlangte nach einem erfolgreichen Abschluss das zweite Staatsexamen. Aktuell arbeite ich auf dem Campus der Rahn Education im Graphischen Viertel der Stadt Leipzig am Gymnasium und der Grundschule.

Als Sportlehrer liegt mein Interessenschwerpunkt natürlich im Sport. Als Kind und Jugendlicher probierte ich zahlreiche Sportarten aus und trat mit 12 Jahren dem ersten Badmintonverein bei. Nachdem ich lange Zeit in der Regionalliga Badminton und ein Jahr in der 2. Floorballbundesliga spielte, vertreibe ich mir heute meine Freizeit am Liebsten mit Fußball, Squash, Kite-Surfing und Flagfootball - wenn ich nicht gerade Badminton spiele.

Ich freue mich schon sehr auf die Arbeit als Schulsportbeauftragter und wünsche uns eine erfolgreiche Zeit.

Sportliche Grüße

R. Oehlert
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. September 2016 um 20:43 Uhr
 
  

Das Handbuch 2016/2017 ist online


Der Terminplan 2016/2017 ist online


„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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