Start Pressewart JUBILÄUM: 60. Dresdner Teller am 25./26.02.2017 in Dresden bei der SG Gittersee
JUBILÄUM: 60. Dresdner Teller am 25./26.02.2017 in Dresden bei der SG Gittersee PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Helbig   
Mittwoch, den 01. März 2017 um 16:01 Uhr

1958 (wer kann sich wohl noch an diese Zeit erinnern) wurde erstmalig von der SG Gittersee das Turnier Dresdner Teller ausgetragen. Vor allem unseren 1. Präsidenten und jetzt Ehrenmitglied des Präsidiums des BVS Manfred Göpfert sei an dieser Stelle recht herzlich gedankt. Welcher Mut, Ausdauer und Konsequenz gehört dazu, ein Turnier über 60 Jahre zu bestreiten – ja sogar noch als Sponsor des „Goldenen Teller“ aufzutreten. Stellvertretend für das „TEAM“ SG Gittersee nahm Manfred Willner die Glückwünsche und das Präsent des BVS zu Beginn des Turniers entgegen.

Gewinner des „Goldenen Teller 2017“ wurden Laura Adam (Robur Zittau)

und Alois Henke (OTG Gera) – Herzlichen Glückwunsch ( 2 Foto)

Nach der Begrüßung begann es gleich mit den MIXED. Die 1. Runde gleich mit einer sehr interessanten Auseinandersetzung: Die späteren Sieger Laura Adam (Robur Zittau) und Pit Hofmann (TSV Niederwürschnitz) gegen Maxi Stelzer (OTG Gera) und Peter Schreckenbach (TSV Dresden) setzen sich knapp in 3 Sätzen durch. Dies war für unsere beiden Sachsen der Weckruf – um dann auch im Finale bestehen zu können. Im Mixed auch die einzigen Sieger aus Sachsen, in den anderen Disziplinen kamen die Sieger aus anderen Bundesländern (3x Thüringen 1x Sachsen-Anhalt). Im Übrigen waren bei den Damen Spielerinnen aus 4 Bundesländern am Start dieses Jubiläumsturniers.


Im Herreneinzel setzte sich Johann Höflitz (SV GutsMuths Jena) relativ souverän durch, nur im Finale gegen seinen Mannschaftskameraden Stefan Adam benötigte Johann 3 Sätze (1. Satz sehr knapp verloren Satz 2 und 3 dann recht eindeutig).


Im Dameneinzel ebenfalls recht souverän: Maria Kuse (Lok Staßfurt), weder Nicole Bartsch im Halbfinale noch Laura Adam im Finale konnten Marias Siegeszug stoppen.
Im Herrendoppel konnten sich an Platz 1 gesetzt en Mannschaftskameraden Stefan Adam und Moritz Predel (SV GutsMuths Jena) im Finale gegen das Thüringer Doppel aus Gera und Jena (Alois Henke / Johann Höflitz) durchsetzen.

Im Damendoppel gab es eine Überraschung. Nicht die an Platz 1 gesetzten Spielerinnen Nicole Bartsch und Maxi Stelzer gewannen das Finale sondern Lisa Geppert / Veronika Koldova (OTG 1902 Gera).

Allen Siegern und Platzierten unser Glückwunsch und der SG Gittersee ein Dank für die Ausrichtung des Turniers und der Wunsch und die Hoffnung auf das 65. Jubiläumsturnier.

Mixed:
1. Platz: Pit Hofmann (TSV Niederwürschnitz) / Laura Adam (SG Robur Zittau)

  Herreneinzel:
1. Platz: Johann Höflitz (SV GutsMuths Jena)  

Dameneinzel:
1. Platz: Maria Kuse (SV Lok Staßfurt)

  Herrendoppel:
1. Platz: Stefan Adam / Moritz Predel (SV GutsMuths Jena)  

Damendoppel:
1. Platz: Lisa Geppert / Veronika Koldova (OTG 1902 Gera)

  Alle Ergebnisse unter: https://www.turnier.de/sport/tournament.aspx?id=E061AB12-2D07-411E-9B0A-C603BD3C0E05

oder auf der HP der SG Gittersee http://www.sg-gittersee.de/joomla_16/index.php/badminton/964-60dt-2

BVS – Presse / Öffentlichkeit
Peter Helbig
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. März 2017 um 09:31 Uhr
 
  

60. SILBERNE FEDERBÄLLE in Dresden am 02./03. September 2017



Der Terminplan ist online



Das Berichtsheft 2017 und die Satzungsänderungen sind online



„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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