Start Jugendwart Deutsche Meisterschaft U13 in Hamburg-Bergedorf
Deutsche Meisterschaft U13 in Hamburg-Bergedorf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Max Mannstein   
Mittwoch, den 22. März 2017 um 07:22 Uhr
Am Freitag, den 17.3., fuhren wir, Max Mannstein, Jaron Rittmeister und Lilly Klügel, mit dem Zug bzw. Auto nach Hamburg-Bergedorf. Als BVS-Coach war Albert Fink dabei. Nach der feierlichen Eröffnung mit dem Einlauf der Bundesländermannschaften ging es mit dem Mixed, was Max und Lilly spielten, los. In der ersten Runde hatten sie ein Freilos.
Dannach spielten sie ein gutes Spiel gegen die an 1 Gesetzten Elina Sonnenschein und Karl Sufryd, dennoch verloren sie zu 10 und 11. Im Einzel gelang Lilly ein super Start gegen die westdeutsche Meisterin Antonia Kuntz. Leider verletzte sich Antonia bei einem Stand von 14:9 für Lilly und musste das Spiel abbrechen. Im zweiten Gruppenspiel fand Lilly kein Mittel gegen die spätere Halbfinalistin Sandra Skopek und verlor klar in zwei Sätzen. Das Doppel verloren die beiden Jungs gegen die an 6 Gesetzten Kenneth Neumann und Nils Ole Ryga, nach einem guten ersten Satz, in zwei Sätzen.

Insgesamt war das ein schönes Wochenende in Hamburg. Vielen Dank an Albert Fink für das gute Coaching! Jetzt können wir fleißig im Training an unseren Ansatzpunkten arbeiten.

Max Mannstein

  

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 23. März 2017 um 07:17 Uhr
 
  

60. SILBERNE FEDERBÄLLE in Dresden am 02./03. September 2017



Der Terminplan ist online



Das Berichtsheft 2017 und die Satzungsänderungen sind online



„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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