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Relegation zur Sachsenklasse - Bericht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Stephan Frind   
Sonntag, den 21. Mai 2017 um 06:02 Uhr

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Am 20.05. standen sich die Vertreter der vier Bezirksligen Sachsens in Markkleeberg gegenüber. Im Gruppenmodus spielte „jeder gegen jeden“ um den Aufstieg in die Sachsenklasse. Am Ende zeigte sich die SG Einheit Meißen sehr souverän und gewann ungefährdet das Turnier. Deutlich enger ging auf den Plätzen zwei und drei zu. Hier hatte aufgrund des besseren Verhältnisses bei den kleinen Punkten, die zweite Mannschaft vom TSV Blau-Weiß Röhrsdorf die Nase vor dem TSV 1886 Markkleeberg. Platz belegte das junge Team der SG Robur Zittau zwei.

Die einzelnen Matches waren zwar emotional und hart umkämpft, blieben aber stets fair. Dafür und auch für die Zustimmung zur Vorverlegung des Termins möchten wir uns bei allen Mannschaften bedanken. Auch geht ein großes Dankeschön an die Schiedsrichter, die die gesamte Zeit die Spiele begleiteten. Ebenfalls möchten wir uns beim Ausrichter Markkleeberg für die kurzfristige Turnierübernahme und das leckere Catering bedanken.

Damit stehen Meißen und Röhrsdorf als Aufsteiger in die Sachsenklasse fest. Wir drücken beiden Mannschaften, die ja bereits über höherklassige Spielerfahrung verfügen, für die kommende Sachsen Saison viel Glück. Ob es vielleicht noch weitere Aufsteiger aus dem Kreise der Relegationsteilnehmer gibt, hängt nun von den Meldungen in den oberen Spielklassen ab.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. Mai 2017 um 04:45 Uhr
 
  

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„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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