Start Schulsport Landesfinale der WK IV
Landesfinale der WK IV PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Robert Oehlert   
Samstag, den 01. Juli 2017 um 08:51 Uhr
Am 21. Juni standen sich die Sieger der Regionalfinals der WK IV im Landesfinale gegenüber. Diesmal fand das Finale in der Sporthalle Groitzsch statt. Neben dem Wiprecht Gymnasium Groitzsch traten auch das Gymnasium Luisenstift aus Radebeul, die Oberschule Mücka und das Goethe-Gymnasium aus Reichenbach an.
Die ersten beiden Runden liefen sehr zügig von der Hand. Das Gymnasium Luisenstift besiegte Reichenbach mit einem klaren 7:0. Das zweite Match konnte Groitzsch ebenfalls mit einem 7:0 für sich entscheiden. Auch in der zweiten Runde konnte Groitzsch mit einem 7:0 gegen Reichenbach gewinnen, ebenso wie das Gymnasium Luisenstift die Oberschule Mücka. So kam es zu einem spannendem Finale in der dritten Runde. Während das Wiprecht-Gymnasium Groitzsch und das Gymnasium Luisenstift um den ersten Platz kämpften, ging es im Spiel zwischen dem Goethe-Gymnasium Reichenbach und der Oberschule Mücka noch um den dritten Platz. Im „Finale“ konnte das Gymnasium Luisenstift seine Klasse wieder unter Beweis stellen und siegte mit einem klaren 6:1 gegen die Gastgeber aus Groitzsch. Das Spiel um Platz drei verlief etwas spannender. Hier stand es nach den Doppeln und Einzeln 3:3. Somit entschied das letzte Spiel, das Mixed, über den dritten Platz. Fiebig und Zwintzscher besiegten Vogt und Steinert mit 30:28 und holten somit für das Goethe-Gymnasium Reichenbach den dritten Platz.
  1. Gymnasium Luisenstift
  2. Wiprecht Gymnasium Groitzsch 
  3. Goethe-Gymnasium Reichenbach 
  4. Oberschule Mücka
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. Juli 2017 um 09:43 Uhr
 
  

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„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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