Start Jugendwart 1. DBV-Girls-Camp in Mülheim an der Ruhr mit vier Sächsinnen
1. DBV-Girls-Camp in Mülheim an der Ruhr mit vier Sächsinnen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Nicole Bartsch   
Montag, den 20. Februar 2017 um 09:38 Uhr
Vom 14.-16.07. fand in Mülheim an der Ruhr das 1. DBV-Girls-Camp statt. Mit dabei aus Sachsen waren Amelie Lehmann, Pheline Krüger, Joleen Pfeiffer (alle SG Gittersee) und Nicole Bartsch als Trainerin.
Das Besondere an dem Camp, dass nur Mädchen und Trainerinnen teilnehmen durften. 30 Mädchen und 15 Trainerinnen arbeiteten drei Tage gemeinsam. Für die Trainerinnen war es eine Fortbildung, bei der auch Einheiten im Seminarraum absolviert wurden. Themen waren u. a. der Unterschied von Jungs und Mädels im Training, was der DBV tun kann, dass mehr Frauen Trainerinnen werden und auch Frauen sich für den Trainerberuf entscheiden bzw. wo Frauen die Hürden sehen dies nicht zu tun. Sonntagvormittag gab es dann noch eine Gesprächsrunde für die Trainerinnen mit dem Bundestrainer Dameneinzel Manfred Ernst.

Für die Mädels gab es hautnahe Einheiten mit deutschen Nationalspielerinnen. Das Training am Freitag wurde von der Deutschen u19 Meisterin Yvonne Li geleitet. Am Samstagvormittag ging es zusammen mit der Deutschen Meisterin im Damendoppel und Mixed Carla Nelte um Abwehr. Die Nachmittagseinheit gestaltete die Deutsche Vizemeisterin Fabienne Deprez, die das gesamte Camp über dabei war. Am Samstagabend gab es dann einige Matchrunden. Bei der letzten Einheit am Sonntagvormittag war der Bundestrainer Talententwicklung Dr. Dirk Nötzel dabei.
Unsere Mädels haben aus dem Camp wieder einiges an Neuem mitgenommen und die besten deutschen Damen hautnah erleben dürfen.






Nicole Bartsch
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 20. Juli 2017 um 09:45 Uhr
 
  

60. SILBERNE FEDERBÄLLE in Dresden am 02./03. September 2017



Der Terminplan ist online



Das Berichtsheft 2017 und die Satzungsänderungen sind online



„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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