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Landesfinale der WK II und III - WK III PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Robert Oehlert   
Mittwoch, den 31. Januar 2018 um 13:10 Uhr
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Landesfinale der WK II und III
WK III
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Am 31. Januar fand das Landesfinale der Sportart Badminton in der Wettkampfklasse III statt. Dieses Jahr nahmen leider nur drei Mannschaften am Finale teil. So lieferten sich das Wiprecht Gymnasium Groitzsch, das Vizthum Gymnasium aus Dresden und das Ch. Weise Gymnasium Zittau einen spannenden Kampf um das Ticket nach Berlin.

Zunächst standen sich die SchülerInnen aus dem Regionalbereich Dresden und Leipzig gegenüber. Die Dresdner konnten sich hier klar mit 6:1 durchsetzen. Im zweiten Spiel versuchten die SchülerInnen des Ch. Weise Gymnasiums sich gegen das Wiprecht Gymnasium durchzusetzen. Dies gelang ihnen jedoch nicht. Sie mussten sich 3:4 geschlagen geben. Im letzten Spiel standen sich das Vizthum Gymnasium aus Dresden und das Christian Weise Gymnasium aus Zittau gegenüber. Die Dresdner konnten sich mit einem 7:0 klar durchsetzen und qualifizierten sich somit für Berlin. 


Gold für Vizthum Gymnasium Dresden


Silber für Wiprecht Gymnasium Groitzsch


Bronze für Ch. Weise Gymnasium Zittau


Hier nochmal alle Ergebnisse im Überblick: 

Runde 1
Wiprecht Gymnasium Groitzsch - Vizthum Gymnasium Dresden 1:6
Ch. Weise Gymnasium Zittau frei

Runde 2
Wiprecht Gymnasium Groitzsch - Ch. Weise Gymnasium Zittau 4:3
Vizthum Gymnasium Dresden frei

Runde 3
Vizthum Gymnasium Dresden - Ch. Weise Gymnasium Zittau 7:0 
Wiprecht Gymnasium Groitzsch frei

Platzierung:
  1. Vizthum Gymnasium Dresden 
  2. Wiprecht Gymnasium Groitzsch 
  3. Ch. Weise Gymnasium Zittau


Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 10. Februar 2018 um 19:19 Uhr
 
  

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Ehrenamtliche Verstärkung gesucht



„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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