Start Lehrwart Spanish Para-Badminton International 2018
Spanish Para-Badminton International 2018 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Frank Dietel   
Mittwoch, den 28. März 2018 um 18:08 Uhr

Diese fanden in Port Alcudia vom 08.-11.03. 2013 auf Mallorca statt. Insgesamt gab es 227 Meldungen aus 30 Ländern in allen Klassen. Aus Deutschland starteten 13 Spieler/innen.

In meinen Klassen Einzel u5 gab es 28 Meldungen und im Doppel 22 – Rekordbeteiligung. Zudem waren die meisten Spitzenspieler anwesend und ich hatte das Glück noch einen Doppelpartner aus Russland zu bekommen, mit dem ich schon zu einem früheren Turnier erfolgreich gespielt hatte, Mikhail Chiviksin.


Die Ergebnisse hier [ # klick ]
Die gestiegenen Teilnehmerzahlen lassen sich natürlich mit den Para- Olympics erklären, aber auch mit einer Regeländerung, dass in die Weltrangliste nicht mehr nur 4 sondern 6 Turniere in die Wertung eingehen.

Ich war als Selbstzahler, was auch schon eine Aufgabe ist, aber viel schwieriger ist eine Freistellung von der Arbeit. Offiziell kam meine Freistellung für die Woche am Donnerstag für die Woche. Glücklicherweise hatte mein Chef den 7. Sinn und informierte mich am Montag, dass ich ab Mittwoch frei bekomme, dies bedeutete noch kurzfristig einen Flug buchen. Dienstagabend war leider nicht mehr zu machen, so dass ich Mittwochvormittag ab Düsseldorf flog, dass hieß auch sehr früh am Morgen losfahren. Es klappte alles, so dass ich mittags in Palma war, aber leider durch über 2 Stunden warten auf den Transfer, dass abendlich Training verpasste. Die Halle war ca. 5 min vom Hotel entfernt.

Am Donnerstag wurde es dann Ernst. Zuerst wurde in 3er oder 4er Gruppen gespielt, aus denen sich die ersten 2 für die Hauptrunde qualifizierten. Ich hatte nur ein Einzel gegen den Spanier Ekaitz Martin und konnte sicher 21:8 und 21:7 gewinnen. Das bedeutete schon mal den Einzug in die Hauptrunde. Freitag gab es dann 4 Spiele, mein Einzel gegen Tay Wei Ming aus Singapur verlor ich klar. Er siegte später auch insgesamt.

Doppel hatten wir zuerst ein einfaches Spiel gegen Jamie Munro/Davide Zardoni, danach aber schwere Gegner mit Meril Loquette/Sean O‘ Sullivan. Nach knapp verloren 1. Satz kamen wir immer besser ins Spiel und konnten den 2. und 3. Satz gewinnen. Das 3. Spiel war dann gegen die Japaner Gen Shogaki/ Tesuo Ura. Hier machten wir gegen die sicher spielenden Japaner zu viele Fehler und verloren in 2 Sätzen, waren aber für das Viertelfinale qualifiziert.

Samstag musste ich dann zuerst das Achtelfinale gegen den Brasilianer Eduardo Olivera spielen. Den ersten Satz konnte ich sicher mit 21:11 gewinnen. Machte aber danach viele unnötige Fehler, so dass ich im 2. Satz 13:20 hinten lag, konnte dann zwar bis 19:20 aufholen, aber verlor, da ich hinten den Ball auf die Linie fallen ließ. Auch im 3. Satz wurde ich nicht sicherer und verlor. Schade, dass Viertelfinale war drin. Im Doppel waren wir schon im Viertelfinale und nur ein Spiel von einer Medaille entfernt, aber gegen die beiden Thailänder Whatcharaphon Chock- Uthaikul/Pricha Somsiri kamen wir Beide überhaupt nicht ins Spiel. Sie waren sehr sicher und gut am Netz und wir verloren klar in 2 Sätzen.

Abends bekam ich dann noch einen günstigen Flug zurück und schaute mir dann am Sonntag die Finale der German- open in Mülheim an.

Frank Dietel


Mikhail Chiviksin und Gen Shogaki/Tetsuo Ura

mit Ekaitz Martin

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 04. April 2018 um 05:34 Uhr
 
  

Das Handbuch 2017/2018 ist online



Ehrenamtliche Verstärkung gesucht



„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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