Start Jugendwart B-Ranglisten sind grundsätzlich meldeoffen
B-Ranglisten sind grundsätzlich meldeoffen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Steffen Reuther   
Samstag, den 01. Dezember 2018 um 08:26 Uhr
Liebe Sportfreundinnen, liebe Sportfreunde,

die künftigen B-Ranglisten sind grundsätzlich meldeoffen. Daher kann erst mal jeder, der spielen möchte, auch eine Meldung dafür abgeben. Ob man dann spielen kann, wird über RL-Freiplätze, Quotenplätze und ggf. Nachrückerlisten entschieden.

Aus diesem Grund wird es künftig vor der Meldung keine Nominierungsvorschläge mehr geben, um hier niemanden in seiner Meldemöglichkeit zu beschränken.

Die Reihenfolge der Startplätze und die Belegung der Quotenplätze und die Nachrückerreihenfolge werden dann zum Meldeschluss anhand der eingegangenen Meldungen ermittelt.

Damit konzentrieren wir uns hauptsächlich auf die Spieler, welche Interesse an einem Start haben. Gleichzeitig vermeiden wir Nominierungen von Spielern, welche dann (warum auch immer) zum Turnier gar nicht starten können oder wollen.

Wichtig in diesem Zusammenhang:

Der Meldeschluss ist zwingend einzuhalten. Verspätete Meldungen können zukünftig nicht mehr berücksichtigt werden.

mit sportlichen Grüßen
Steffen Reuther

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. Dezember 2018 um 07:18 Uhr
 
  

Das Handbuch 2018/2019 ist online

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Ehrenamtliche Verstärkung gesucht



„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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