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Shuttle Time Germany sucht Vereine PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jens Wiese   
Freitag, den 01. November 2019 um 20:53 Uhr
Shuttle Time ist das Badminton-Schulsportprogramm der BWF (Badminton World Federation) und ist inzwischen seit 2012 weltweit in über 120 Ländern eingeführt worden. Zum 1. Januar 2015 startete Shuttle Time auch in Deutschland.

Shuttle Time bringt unsere Sportart Badminton in die Schulen und ist für alle Lehrer, egal ob mit oder ohne Vorkenntnisse, das ideale Werkzeug, um Badminton zu multiplizieren. Es gibt umfangreiche Materialien, wie z.B. ein Handbuch, 22 Stundenplänen und 92 Videoclips - alles kann als kostenlose Vorlage benutzt werden. Durch das Projekt wird allen klar: Badminton ist eine Sportart, die viel Spaß macht und für jedes Kind auf seinem eigenen Niveau Erfolgserlebnisse ermöglicht.
Shuttle Time bietet die ideale Möglichkeit, Badminton in der Schule kennen zulernen, um die Sportart später in einem unserer Vereine weiter zu betreiben. Projekt: „Shuttle Time Germany sucht Vereine“

Die Landesverbände im DBV suchen Vereine, die Lehrerfortbildungen (mindestens 10 Teilnehmerinnen/Teilnehmer) durchführen. Diese werden von einem der 250 über ganz Deutschland verteilten „Shuttle Time Tutoren“ geleitet.

Der DBV bietet insgesamt Vereinen:
  • Hilfe bei der Suche eines geeigneten Tutors für die Fortbildung
  • eine finanzielle Unterstützung für den Tutor bei der Fortbildung in Höhe von 250 €
  • ein kostenloses Badminton-Schulsportset der Firma YONEX (Inhalt: 16 Schläger, 2 Netze, 24 Kunststoffbälle)

  • Die Teilnehmerinnen/Teilnehmer an den Fortbildungen (8 Unterrichtseinheiten zu je 45 Mi-nuten), vorzugsweise Lehrerinnen und Lehrer aus den umliegenden Schulen, werden als „Shuttle Time Teacher“ zertifiziert und sind anschließend in der Lage, einfache Badminton-stunden mit einer Gruppe von Kindern durchzuführen. Diese Stunden haben das Ziel, die Kinder für unsere Sportart zu begeistern und ggf. an die Vereine zu vermitteln.

    Heinz Kelzenberg (Shuttle Time-Koordinator Deutschland): „Shuttle Time ist für jeden leicht verständlich. Das Besondere ist, dass es direkt duplizierbar ist, weil es für alles eine Vorlage gibt. So lässt sich Badminton auch von Personen, die vorher keine Ahnung von unserem Sport hatten, kurzfristig über die Schulen bis in unsere Vereine multiplizieren. Um dies zu schaffen, müssen wir möglichst viele Tutoren ausbilden, die schließlich diese Leute an einem Tag anleiten und ausbilden“. Alle Materialien aus Shuttle Time können auf der Website des Weltverbandes in deutscher Sprache angeschaut und heruntergeladen werden. 
    Dies erfordert lediglich eine kostenlose Registrierung unter: https://shuttletime.bwfbadminton.com/ 
    Was sind die nächsten Schritte?
  • Kommunikation und Werbung über die Landesverbände für das Projekt (momentan Hinweis zu Shuttle Time nur auf acht Landesverbandsseiten zu finden)
  • Motivation der entscheidenden Personen in den Verbänden, die bereits eine Verbindung zum Schulsport haben oder diese aufbauen möchten
  • Motivation von Vereinen, die dauerhaft einen Kontakt zu Schulen aufbauen möchten
  • Ausschreibung der 20 Lehrerfortbildungen (möglichst über alle Landesverbände verteilt)

  • Alle weiteren Informationen über den DBV-Shuttle Time-Koordinator Heinz Kelzenberg: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.  

    Mit freundlichen Grüßen 

    Heinz Kelzenberg/Karl-Heinz Zwiebler

    Ausschreibung



    Schreiben an den DBV

    Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. November 2019 um 15:11 Uhr
     
      

    Das Handbuch 2019/2020 ist online

    Zugangsdaten erforderlich!!!

    Ehrenamtliche Verstärkung gesucht



    „Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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