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Badminton-Sommercamp im Sportpark Rabenberg PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 21. Februar 2014 um 12:17 Uhr

Im Rahmen des Sommerferienprogramms "Sommersportwochen" findet endlich wieder ein Badminton-Camp im Sportpark Rabenberg statt. Vom 17.08. – 22.08.2014 steht die Formel Lieblingssportart + Freizeitprogramm = gelungene Ferien im Vordergrund. Die täglichen Trainingseinheiten beinhalten alles, was ein gutes Trainingslager ausmacht: motorisch-koordinative Schulung, Taktiktraining, Spielfluss und Schnellkrafttraining. Die engagierten Trainer helfen den Teilnehmern, ihre individuelle Leistung zu verbessern und können selbst auf jahrelange Erfahrung im Bereich Badminton und Trainertätigkeit zurückblicken.

Damit das Ferienlagergefühl nicht zu kurz kommt, wird abseits des Badmintonfeldes einiges geboten. Das bunte Freizeitprogramm beinhaltet Spiele aus aller Welt, Beachvolleyball, Klettern, Kegeln, Grillen u.v.m. und ist im Reisepreis von 269 € inklusive. An einem Tag steht sogar ein Badeausflug auf dem Programm. Optional kann ein Besuch im Kletterwald hinzu gebucht werden.

Der Sportpark Rabenberg bietet mit seinen zahlreichen Sporthallen und Außensportanlagen ideale Voraussetzungen. Die Kinder und Jugendlichen sind in Mehrbettzimmern untergebracht und werden in der Woche mit einer großzügigen Speiseauswahl verwöhnt. Ganztags steht zudem Mineralwasser kostenfrei zur Verfügung. Ihr Kind ist somit rundum versorgt!

Weitere Informationen zum Badminton-Camp und die Online-Buchung finden Sie unter www.sommersportwochen.de.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 24. Februar 2014 um 11:55 Uhr
 
  

Das Handbuch 2018/2019 ist online

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Ehrenamtliche Verstärkung gesucht



„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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