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Geschrieben von: Johannes Sommer   
Mittwoch, den 09. April 2014 um 19:14 Uhr

Am letzten Wochenende (04.-06.04.) fand das 2.Ausbildungswochenende der Talentscout-/ Kidscoach Ausbildung in Pegau statt. Rund 20 Trainer und Übungsleiter aus Sachsen und Thüringen erhielten unter der Leitung von A-Trainer Daniel Stark vom TV Refrath Ideen zur kindgerechte Vermittlung von wesentlichen Badminton-Inhalten. Leider konnte Dr. Dirk Nötzel aufgrund einer terminlichen Kollision nicht anwesend sein.

Themen an diesem Wochenende waren u.a. der Vor- und Rückhandaufschlag, Vor- und Rückhand-Swip, Ausdauer- und Schnelligkeitsspiele, Motivation, kindgerechtes Lernen uvm. Als besonderen Bonus hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit am Samstag mit Kindern das Gelernten anzuwenden. Dafür hat die Abteilung Badminton des TuS Pegau kräftig die Werbetrommel gerührt und es geschafft 12 Kinder für eine Probetrainingseinheit zu begeistern. Dabei war das Leistungsspektrum sehr unterschiedlich, was realistischen Bedingungen im Traineralltag entsprach. Als Dankeschön erhielten die Kinder eine Urkunde und einen kleinen Federball-Anhänger. In der darauffolgenden Trainingseinheit am Montag kamen bereits 6 Kinder wieder und es werden sicher nicht die Letzten gewesen sein.
Unterstützt wurden die Teilnehmer zusätzlich von unserer Abteilungsleiterin Manja Schleehahn und unserem Mannschaftsleiter Kai Gruhle, die beide in der Küche immer für Nachschub an Essen und Trinken sorgten und auch für allgemeine Fragen und Anliegen zur Verfügung standen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle auch für die tolle Unterstützung der gesamten Abteilung Badminton für den reibungslosen Ablauf.
Leider wurde die tolle Atmosphäre am Sonntag durch einen Sportunfall getrübt. Astrid hat sich bei einem der zahlreichen Erwärmungsspiele an beiden Handgelenke verletzt und musste noch am Sonntag operiert werden. Astrid, wir wünschen Dir eine schnelle Genesung und alles, alles Gute und hoffen, Dich bald wieder in der Sporthalle antreffen zu können. Nach diesem 2. Ausbildungswochenende haben wir Trainer und Übungsleiter nun Gelegenheit unsere neu erworbenen Erkenntnisse direkt anzuwenden bis es dann im Juni zum 3. und letzten Ausbildungswochenende nach Radebeul geht. Dort erwarten uns neben weiteren theoretischen Aspekten auch eine Reihe von Prüfungen, denen wir schon gespannt entgegen fiebern.

Johannes Sommer, Leipzig; 08.04.2014


Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. April 2014 um 19:24 Uhr
 
  

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Ehrenamtliche Verstärkung gesucht



„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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