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Der neue Jugendwart stellt sich vor PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Josef Schattner und Peter Helbig   
Montag, den 16. Juni 2014 um 13:47 Uhr

Gern möchte ich heute die Chance nutzen, mich herzlich bei allen Unterstützern am 10.05. in Dresden zu bedanken und mich nochmals kurz vorstellen - nun als neuer Jugendwart. Dank einer gut organisierten Übergabe durch Frank und Holger Wippich konnten die Aufgaben bereits Ende Mai übergeben werden und mit der SRL an diesem Wochenende endete auch das letzte Turnier unter Franks Führung. Ich freue mich nunmehr, diese neue Herausforderung mit großer Motivation übernehmen zu können, auch wenn es vielleicht am Anfang nicht sofort gelingen wird, die großen Fußspuren von Frank vollends auszufüllen. Hier freue ich mich natürlich auf alle konstruktiven Anregungen der Vereine.

Auch sportlich geht mit dem Ende der Saison eine lange Vereinszugehörigkeit seit 1999 für mich in der SG Meerane 02 (vormals Meeraner SV) vorerst zu Ende und eine neue Zeit wird mit einigen alten Bekannten bei dem SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal beginnen. In der verbleibenden Freizeit bin ich mit großer Vorliebe auf den Seen und Gewässern in Europa anzutreffen und erfreue mich an der ein oder anderen Bootstour.
Leider besteht das Leben nicht nur aus Sport und Freizeit - Arbeit muss auch sein. Nach meinem Studium zum Englisch/Französisch Gymnasiallehrer bin ich momentan an der Universität Leipzig tätig, sowie seit 2007 als Geschäftsführer und Gesellschafter in Firmen der Fotobranche.

Bis demnächst in der Halle,

Josef


Peter Helbig
BVS – Presse / Öffentlichkeit
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Juni 2014 um 20:04 Uhr
 
  

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Ehrenamtliche Verstärkung gesucht



„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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