Start Lehrwart Bericht zum 3.- C-Trainerlehrgang vom 16. - 18.05.14 in Dresden
Bericht zum 3.- C-Trainerlehrgang vom 16. - 18.05.14 in Dresden PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Frank Dietel   
Montag, den 08. September 2014 um 00:42 Uhr

Dabei waren insgesamt 13 Azubis (Um hier mal alle namentlich zu nennen: Johanna, Jana, Maria, Klaus, Wolle, Frank, Dieter, Marvin, Arvid, Sven, Eike, Joseph, Johannes) und unsere 2 lehrende Fachkräfte: Frank und Björn.

Bilder hier [ # klick ]
Der erste Tag begann recht ungewohnt, denn die erste Anweisung an diesem Tag kam via Pensionsleiterin von Frank (der noch auf der Autobahn mit Josef unterwegs war) und hieß: Ab in die Halle und Linien kleben! Die Eckpunkte wahren teilweise leider nur sehr schlecht zu sehen oder gar nicht vorhanden. Da wir allerdings einen super Schiedsrichteranwärter dabei hatten, stellte dies kein großes Problem dar. Danach wurden die Hausaufgaben vom 1. Wochenende verglichen und in der Halle wurden erste Kombinationen aus Schlag- und Lauftechnik erprobt.
Der zweite Tag war wohl der längste- zumindest für Einige. Nach dem Frühstück ging es los mit den Schlagübungen vom Vortag, welche aber zunehmen lauf- und denkintensiver wurden. Dies sah man Einigen auch irgendwann an und teilweise konnte man es auch in der Halle hören. Weiter ging es mit verschiedenen Übungen, die das periphere Sehen fordern und fördern. Nach dem Kaffee kam ein sehr laufintensiver Teil – Ecken- und Japantest standen an. Trotz großer Anstrengungen (oder gerade deswegen) ließen sich am Ende bei allen (die nicht verletzt waren) respektable Ergebnisse sehen. Der (offizielle) Tag wurde mit einer Einführung ins Doppelsystem abgeschlossen. Inoffiziell gab es dann noch einen Showdown zwischen 2 Azubis und den beiden Fachkräften, welcher nach einer "Eingewöhnungsphase" doch recht deutlich zugunsten unserer beiden Maestros ausging. Zu später Stunde begaben sich dann noch ein paar "Nachtwanderer" auf den Weg in die Neustadt. Wann sie wieder kamen, weiß niemand so genau. Allerdings waren am nächsten Morgen, zumindest Alle wieder zum Frühstück anwesend.
Der dritte Tag war der Exkursionstag. Wir ließen unsere Connections zur JVA Dresden spielen und ergatterten uns so eine kostenlose Führung in die "Heimat" einer eventuell zukünftig existierenden Badmintonmannschaft. Wieder in unserer Sportpension angekommen ging es gleich wieder scharf – die Doppelkenntnisse wurden erweitert und verschiedene Laufwege und Taktiken für das Doppel erarbeitet. Dies erstreckte sich dann über den restlichen Sonntag bis schließlich unser gemeinsames Wochenende zu Ende ging und alle pünktlich 16:00 nach Hause fahren konnten.

MfG

Frank Dietel
(Lehrwart)
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. September 2014 um 19:29 Uhr
 
  

Das Handbuch 2018/2019 ist online

Zugangsdaten erforderlich!!!

Ehrenamtliche Verstärkung gesucht



„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
    © 2006 Badminton Verband Sachsen e. V.