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Anti-Doping Beauftragte
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Steckbrief:
Name: Caroline Koinzer
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Alter: 23
Wohnort: Görlitz
Badminton seit: 2002 Beruf: Masterstudentin Gesundheitswissenschaften

    Aufgaben als Anti-Doping Beauftragte:
  • Ansprechpartnerin für generelle Anti-Doping Fragen
  • Sensibilisierung der Mitglieder des BVS (Spieler, Trainer, Vereinsfunktionäre etc.) für diese Thematik
  • Informationsarbeit zu verschiedenen Themen, z.B.:
    • Verbotene Substanzen bzw. Methoden, die auf der Verbotsliste der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA) geführt werden
    • Verstöße gegen die Anti-Doping-Bestimmungen
    • Folgen von Doping, darunter Sanktionen sowie gesundheitliche und soziale Folgen
    • Rechte und Pflichten der Sportler und Betreuer
    • Schaden von Doping für den Sportsgeist
  • Dopingprävention
  • „Ziel der Dopingprävention ist es, den Sportsgeist zu bewahren und zu verhindern, dass er durch Doping untergraben wird. Im Sinne des Fairplays und zum Schutz der körperlichen Unversehrtheit und Gesundheit sollen Athleten davor bewahrt werden, bewusst oder unbewusst Verbotene Substanzen und Methoden anzuwenden.“ 1


1 Deutscher Badminton-Verband (2018): Badminton: Satzung – Ordnung – Spielregeln 2018/2019. Aachen: Meyer & Meyer Verlag. S. 72.
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1 Carolin Koinzer als die Anti-Doping Beauftragte des BVS Sonntag, 25. November 2018 Jens Wiese 689
 
  

Das Handbuch 2018/2019 ist online

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Ehrenamtliche Verstärkung gesucht



„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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