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Geschrieben von: Martin Koch   
Freitag, den 12. Dezember 2014 um 20:42 Uhr
Liebe Sportfreunde,

im Regionlverband spricht man mit Begeisterung über die Teilnehmerzahlen der Ranglistenturnier der u13 und u19.

"Einfach nur klasse, wenn so viele Kids und Jugendliche an den Turnieren Interesse haben und vor allem auch eine Regelmäßigkeit in ihren Teilnahmen zeigen/erzielen!!!"

Prall gefüllte A- und B-Felder erfreuen mich in der Vorweihnachtszeit.
In allen vier Disziplinen sind mindestens die Plätze 1-8 des A-Feldes aus dem 1. Turnier (eine Ausnahme) – also alle sicher Qualifizierten – oft aber sogar mehr Spieler wieder dabei.
Auch die Aufsteiger nehmen ihre Chance wahr und versuchen sich mit den Besten zu messen. Beispiel
u13 Jungen:
  • 19 von 20 Spielern aus dem ersten Turnier sind wieder dabei - A-Feld hart umkämpft:
    • Platz 1-8 des 1. Turniers anwesend
    • Beide Aufsteiger aus dem B-Feld anwesend
    • Unsere beiden u11-MasterSeries-Teilnehmer bei den Jungen (Emely Goltzsche soll nicht vergessen werden), die daraufhin eine Ersatzwertung bekamen, ebenfalls anwesend
Und das B-Feld nicht nur groß, sondern mit einigen Spielern besetzt, die sicherlich wieder das A-Feld in Angriff nehmen wollen.

Ihr merkt, es bereitet mir Freude, denn so macht es einfach Spaß.
Deshalb, danke für euer Engagement und bitte macht weiter so, bringt den Kids und Eltern unsere Begeisterung, aber auch die Notwendigkeit dieser regelmäßigen Teilnahmen, weiterhin zum Ausdruck.

Aber erst einmal wünsche ich euch allen eine restliche besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2015.

Viele Grüße
Martin
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 14. Dezember 2014 um 09:22 Uhr
 
  

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Ehrenamtliche Verstärkung gesucht



„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
  • die Nervenstärke eines Sprengmeisters,
  • die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren,
  • die Besessenheit eines Bergsteigers
  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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