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Landesfinale der WK II und III PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Robert Oehlert   
Mittwoch, den 31. Januar 2018 um 13:10 Uhr
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Landesfinale der WK II und III
WK III
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Am 30. Januar fand das Landesfinale der Sportart Badminton in der Wettkampfklasse II statt. Dieses Jahr nahmen leider nur vier Mannschaften am Finale teil, da das Carl- von Bach Gymnasium aufgrund zahlreicher Verletzungen und Krankmeldungen absagen musste. So lieferten sich das Freie Gymnasium Zwenkau, das Gymnasium Luisenstift, das Ch. Weise Gymnasium Zittau und das Georgius-Agricola Gymnasium aus Glauchau einen harten Kampf um das begehrte Ticket nach Berlin.
In der ersten Runde unterlag das Freie Gymnasium Zwenkau klar dem Favoriten aus Glauchau mit 2:5. Im zweiten Spiel standen sich das Gymnasium Luisenstift und das Ch. Weise Gymnasium Zittau gegenüber. Hier konnte sich das Gymnasium aus Radebeul mit 5:2 durchsetzen. In der zweiten Runde wurde es etwas spannender. Zwenkau verlor nur knapp mit 3:4. Damit sorgen das Team aus Radebeul für eine spannende letzte Runde, denn auch das Georgius-Agricola Gymnasium aus Glauchau ging mit einem 6:1 mit zwei Siegen in das letzte Spiel.


Zwenkau konnte sich mit einem klaren Sieg in der letzten Runde den dritten Platz beim Landesfinale sichern. Das Damendoppel zwischen Glauchau und Radebeul ging zunächst mit 30:27 an das Gymnasium Luisenstift. Das Jungendoppel endete mit 30:32 an das Georgius-Agricola Gymnasium. Stand 1:1 nach den beiden Doppeln. Das versprach eine interessante Einzelrunde, welche doch schneller als gedacht entschieden war. Das Gymnasium Luisenstift holte sich mit einem doch knappen 4:3 den Sieg und damit wohl verdient das Ticket ins Bundesfinale nach Berlin.


Die Sieger Gymnasium Luisenstift aus Radebeul


Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 10. Februar 2018 um 19:19 Uhr
 
  

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Ehrenamtliche Verstärkung gesucht



„Ein Badmintonspieler sollte verfügen
  • über die Ausdauer eines Marathonläufers,
  • die Schnelligkeit eines Sprinters,
  • die Sprungkraft eines Hochspringers,
  • die Armkraft eines Speerwerfers,
  • die Schlagstärke eines Schmiedes,
  • die Gewandtheit einer Artistin,
  • die Reaktionsfähigkeit eines Fechters,
  • die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers,
  • die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters,
  • die psychische Härte eines Arktisforschers,
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  • sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.


  • Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind,
    gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“

    – Martin Knupp: Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986 –
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