Chronik
Gründung am 09.06.1990 in Dresden-Gittersee
hervorgegangen aus den ehemaligen BFA Leipzig, Dresden, Karl-Marx-Stadt (Chemnitz)
lt. offizieller DTSB-Statistik: 1989: 200 Gemeinschaften mit ca. 8.500 Aktiven
Entscheidung: Aufteilung nach den Schwerpunkten in 4 Regionalverbände: Leipzig, Chemnitz, Dresden und Oberlausitz
Gründungsvorstand:
Manfred Göpfert Dresden Präsident im Vorstand bis 1998
Rainer Loschke Leipzig Vizepräsident 1992 verstorben
Jörg Richter Chemnitz Vizepräsident im Vorstand bis 1991
Manfred Willner Dresden Vizepräsident im Vorstand bis heute
Hans-Jürgen Engel Leipzig Schatzmeister 2016 verstorben
Helmar Schröter Zwenkau Geschäftsführer im Vorstand bis 2017 (1999)
Als erster Landesverband der neuen Bundesländer in den DBV aufgenommen.
Eine Übersicht der Deutschen Meisterschaften im Badminton findet ihr hier
1990:
erste Sachseneinzelmeisterschaften bei den Aktiven, der Jugend und der Kinder
bis zum Jahresende werden an 85 Vereine 2.100 Spielerpässe ausgegeben
in der Saison 1990/91 stellt Sachsen 50 % aller höherklassigen Mannschaften der neuen Bundesländer (Lok HfV Dresden, Robur Zittau, DHfK Leipzig – 2.Bundesliga-Ost; TSV 1911 Niederwürschnitz, Wismut Chemnitz, SG Gittersee – Oberliga-Ost)
letzte DDR-Mannschaftsmeisterschaften der Jugend bei der SG Gittersee
Bildung einer Landesliga mit 6 Mannschaften
1991:
erste südostdeutsche Meisterschaften und Ranglistenturniere
Robur Zittau und DHfK Leipzig in der umstrukturierten 2. Bundesliga
1992:
erste südostdeutsche Meisterschaften und Ranglistenturniere
Robur Zittau und DHfK Leipzig in der umstrukturierten 2. Bundesliga
Neuwahl des Vorstands nach Strukturreform (Vizepräsidenten nicht mehr regionalbezogen, sondern ressortbezogen):
Manfred Göpfert wieder Präsident
Rainer Martin, Volkmar Kelling, Helmar Schröter – Vizepräsidenten
Bildung der Sachsenoberliga und Sachsenliga – mit 8 bzw. 6 Mannschaften
1993:
6 Titel bei den südostdeutschen Meisterschaften im Nachwuchsbereich
Bildung der Regionalliga mit je 8 Mannschaften in zwei Staffeln
1994:
erster DBV-Verbandstag in den neuen Ländern – am 18.6. in Dresden
erste Talentezentren des Landessportbundes Sachsen auch für Badminton
Robur Zittau wird Staffelsieger in der Regionalliga, scheitert aber in den Aufstiegsspielen
1996:
Zittau wird Südost-Mannschaftsmeister und steigt in die 2. Bundesliga auf
Wiederwahl des Vorstands mit gleichem Personenkreis
erster Deutscher Meistertitel für einen Sachsen HE AK O45, H.J. Göhler (damals Niedersedlitz)
1997:
Gewinn aller Titel bei den Südostdeutschen Meisterschaften in der AK u18
1998:
Sportfreund Göpfert scheidet als Präsident aus und wird zum Ehrenmitglied des BVS ernannt
Neuwahl des Vorstands:
Volkmar Kelling – Präsident
Rainer Martin, Holger Wippich, Helmar Schröter – VizepräsidentenBlau-Weiß Röhrsdorf wird Südost-Mannschaftsmeister und steigt in die 2. Bundesliga auf, wo man beide innersächsischen Duelle gegen Zittau verliert
Mit der Deutschen Rangliste der Jugend u19 fand am 31.10./1.11.98 erstmalig ein hochrangiges Badminton-Turnier im Freistaat Sachsen statt.
Erneuter Einzeltitel bei den Deutschen Meisterschaften der AK für Hans-Jürgen Göhler, sowie zahlreiche Bronzeplätze (Helfricht/Spiegel, Bellmann/Sauerbier, Göhler/Behrens, Blauhut/Ladwig, Frank Geissler)
1999:
Helmar Schröter scheidet aus dem Vorstand als Geschäftsführer aus, die Funktion übernimmt Gernot Rudolph.
Röhrsdorf steigt nach nur einer Saison wieder aus der 2. Bundesliga ab
2000:
Zittau steigt nach fünf Jahren in der 2. ab, peilt aber sofortigen Wiederaufstieg an.
Zittaus Zweite siegt hingegen in der Sachsenliga.
2001:
Robur Zittau steigt in die 2. Bundesliga auf, der Radebeuler BV in die Regionalliga.
Als neues Kommunikationsmittel wird durch den DBV das Datensystem “milon” etabliert, welches eine schnellere Ergebnisübermittlung ermöglicht.
Janet Köhler (Radebeul) ist die erste Sächsin im Talentteam Deutschland und führt die Deutsche Nachwuchsrangliste u15 an.
Pressewart Karl-Heinz Bauer wird nach jahrelanger Tätigkeit für den BVS von Katja Förster, Mike Bräutigam, Thomas Ludewig und André Künzel in diesem Amt abgelöst.
2002:
Zittau muss aus der 2. Bundesliga erneut absteigen, Regionalligasieger Blau- Weiß Röhrsdorf verzichtet auf die Aufstiegsspiele zur 2. Bundesliga.
Volkmar Kelling wird als Präsident von der JHV wiedergewählt.
im Mai richtet der BVS die V. Europameisterschaften der Altersklassen in Radebeul aus.
Für die perfekte Organisation (es waren mehr als 50 Sachsen aus über 10 Vereinen von Dienstag bis Sonntag im Einsatz) des Turniers mit 355 Teilnehmern aus 23 Ländern, incl. einer der Karl-May-Stadt würdigen Western-Abschlussparty wird der Veranstalter von der EBU durch Vizepräsident Horst Kullnig und Generalsekretärin Gisela Hofmann mit einem Ehrenteller ausgezeichnet.
In einer Umfrage des Presseteams zur Homepage und der Zeitung werden überwiegend gute Bewertungen abgegeben.
Erfolgreicher Nachwuchs: J. Köhler (Radebeul) und Bj. Biering (DHfK) im Jugend- Nationalteam des Nachwuchses, J. Engelhardt (Zittau) dreifache Siegerin bei der Dt. Rangliste u 17.
2003:
Ingrid Jungmann übernimmt die Geschäftsstelle des BVS von Gernot Rudolph.
Erstmals in der BVS-Geschichte deutsche Meistertitel durch Janet Köhler und Björn Biering im Nachwuchs, durch Andreas Benz (Radebeul), Gundel Hinke (Zittau), Monika Mischke (Markkleeberg) und Gabriele Berge (TH Leipzig) bei den Altersklassen und durch Björn Wippich (Zittau) bei den Hochschulmeisterschaften.
Robur Zittau steigt wieder in die 2. Bundesliga, TSV Niederwürschnitz in die Regionalliga auf.
Frank Dietel (Röhrsdorf) wird Vizeweltmeister der Behinderten, Holger Wippich (Zittau) Dritter bei der Senioren-WM in Sofia.
Die 46. “Silbernen Federbälle” der SG Gittersee finden mit 111 Teilnehmern einen Teilnehmerrekord in der neuen Sporthalle (Gamigstraße).
Mit der Übertragung der Ausrichtung des Länderspiels Deutschland – Dänemark in Leipzig wird der BVS für seine bisherige Arbeit im DBV belohnt.
Die 23. Auflage des Traditions-Doppelturniers des TSV Dresden beschließt das Jahr.
2004:
Mit 2.674 Spielerpassinhabern wird die bisher höchste Anzahl seit Gründung des BVS erreicht.
Janet Köhler (Radebeul) wird zweifache deutsche Meisterin der AK u17, drei Titel für Hans-Jürgen Göhler (Niedersedlitz) bei den Südostdeutschen Alterklassenmeisterschaften.
Bei den Vierländerkämpfen in Plzen siegt Sachsen in den AK u15 und u19.
Wiederaufsteiger zur Regionalliga: BV Zwenkau 64
2005:
Erster sächsischer Weltmeister wird Holger Wippich (Zittau) in der AK o35, Andreas Benz (Radebeul) wird Vizeweltmeister in der o45 bei den Senior-Championships in Malaysia.
Frank Dietel kann weiteren 10 Übungsleitern einen erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs bescheinigen.
Oliver Witte (Röhrsdorf) erreicht Mannschaftssilber bei den Olympischen Spielen der Gehörlosen.
Der Radebeuler BV bestreitet als Staffelsieger der Regionalliga die Aufstiegsspiele zur 2. Bundesliga, muss aber den Sportfreunden Neusatz (2:6, 1:7) ebenso den Vortritt lassen, wie Radebeul II als Sachsenliga-Staffelsieger bei den Aufstiegsspielen zur Regionalliga.
Drei deutsche Meistertitel bei den Altersklassen durch Andreas Benz (Radebeul), Gabriele Berge (TH Leipzig) und Hans-Jürgen Göhler (Niedersedlitz).
Bereits zum 25. Mal ist das Eibauer Doppelturnier ein voller Erfolg.
Dirk Nötzel (Niederwürschnitz) übernimmt die Funktion des Landestrainers.
BC Stollberg und Stollberg/Niederdorfer BV fusionieren zum BC Stollberg-Niederdorf.
Der 1. Deutsche Badminton-Aktionstag im Oktober wird auch in Sachsen erfolgreich durchgeführt.
Die Leiterin der Geschäftsstelle, Ingrid Jungmann, geht zum Jahresende in den Ruhestand. Der Vorstand beruft zur Übernahme Helmar Schröter, der bis 1999 diese Funktion bereits innehatte.
2006/2007:
Neben ersten Überlegungen, international ein neues Zählsystem einzuführen, sind die erwarteten Preissteigerungen bei Federbällen: Das Thema des Winters.
Die beiden erfolgreichsten Radebeuler Nachwuchsspieler Janet Köhler (zum Olympiastützpunkt Mülheim) und Daniel Benz (zum Badmintongymnasium Frankfurt) verlassen den BVS, um international weiter voran zu kommen.
Die Mitgliederversammlung des BVS hat über die Einstellung der “Badmintonsport Sachsen” entschieden. Künftig sind alle Informationen über die Homepage des BVS www.bvsachsen.de abzurufen.
Erstmalig seit Bestehen des BVS schafft mit der SG Gittersee eine Jugendmannschaft die Südostdeutsche Vize-Mannschaftsmeisterschaft.
Die “üblichen Verdächtigen” (Benz, Berge, Göhler) unterstreichen mit ihren Titeln bei den DEM der Altersklassen ihren Fitnesszustand.
Robur Zittau ist aus der 2. Bundesliga abgestiegen (2006), der Radebeuler BV kämpft um den Regionalligaerhalt und die SG Gittersee um den erstmaligen Aufstieg dorthin.Röhrsdorf steigt in die Regionalliga auf, Radebeul verkraftet den Abgang von Daniel Benz+Janet Köhler nicht und muss in die Sachsenliga zurück
Björn Wippich (Zittau) wird dreifacher Sachsenmeister
Holger Wippich (Zittau) komplettiert zur 3. Senioren-Weltmeisterschaft in Taipeh seinen Medaillensatz (Bronze 2003, Gold 2004, Silber 2007), Marika Werner (Freiberg) holt den DE- Titel in der o35
im Nachwuchsbereich melden mit ihren SO-EM-Titeln in der u19 Stefan Adam und Julia Engelhardt (bd. Zittau) Ansprüche für die Zukunft an
Zittau verbleibt in der 2. Bundesliga, Niederwürschnitz bestes sächsisches Team in der Regionalliga auf Platz 3, Röhrsdorf steigt ab, dafür steigt Gittersee auf
Björn Wippich und Nicole Bartsch (Zittau) jeweils zweifache Sachsenmeister
Landestrainer Dirk Nötzel forciert Fokussierung auf jüngere Jahrgänge (u11/u13), die Leistungsentwicklung ab u15 aufwärts stagniert, beste Platzierungen in SO sind 3. Plätze
ganz anders unsere „Alten“, die bei einer rekordverdächtigen DEM mit ca. 350 Teilnehmern den Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 50jährigen Bestehen der SG Robur Zittau mit 5 Meistertiteln und 19 weiteren Podestplätzen schmücken
der neue Präsident Michael Götz entwickelt eigene Gedanken zu mehr Professionalität im BVS, gedacht ist an Preisgeldturniere, bis hin zu hauptamtlicher Tätigkeit im Verwaltungsbereich
Zittau kehrt zurück in die 2. Bundesliga (2007)
2007/2008:
Im Verwaltungsbereich wird vom scheidenden Präsidenten Volkmar Kelling die anstehende Strukturreform vorbereitet, die eine Vereinheitlichung der Regeln in den Regionalverbänden schaffen soll 2007/2008:
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2008/2009:
Zittau steigt wieder aus der 2. Bundesliga ab, beste Mannschaft in der Regionalliga wird Zwenkau, aber nur auf Platz 4
Janet Köhler (bereits u17-Europameisterin) aus Sachsen erreicht auch bei den Aktiven o19 zwei Endspiele bei DEM
Stefan Adam (Zittau) wird dreifacher Sachsenmeister in der u22+o19, das ausgespielte Preisgeld beträgt 2T€
Lichtblick im Nachwuchsbereich: in der u19 erspielen Sven Matti Kamann (Taucha)/ Svenja Wenzig (Zwenkau) eine Bronzemedaille, Svenja wird auch Südostmeisterin im Einzel
im Seniorenbereich gab es dieses Jahr keinen DEM-Titel, dafür aber 20 Titel bei SOEM
2009/2010:
auf dem Weg, möglichst viele Badmintonspieler in Sachsen im BVS zu integrieren, werden Fortschritte gemacht, aber dazu müssen Strukturen auch für Hobbyspieler entstehen, das ist organisatorisch anspruchsvoll 2009/2010:
Zittau dominierte die Regionalliga, die Aufstiegsspiele liefen durch Verletzungspech unglücklich, also Wiederaufstieg verpasst, das nächste Jahr soll es richten
Björn Wippich (Zittau) lässt den Nachwuchsassen zur SEM als Altmeister keine Chance, Adam/Engelhardt gewinnen zum 3.Mal in Folge das Mixed
Maik Schoesau (Taucha) holt mit Isabell Herttrich (Lauf) als Einziger eine Madaille bei den Deutschen Nachwuchsmeisterschaften u13-u19 nach Sachsen
bei den DEM der Altersklassen kommen 3 Titelträger aus Leipzig: Gabriele Berge, Manfred Blauhut, Gerd Pigola
20 Jahre BVS und inzwischen weit über 5000 aktive Badmintonspieler in Sachsen, das kann sich sehen lassen
20010/2011:
und dazu ein Nationalspieler aus Uganda bei einer Sachsenrangliste (Wilson Tukire/Uni Leipzig) 2010/2011:
es ist vollbracht, Zittau schafft ein weiteres Mal den Aufstieg in die 2. Bundesliga TSV Dresden wird eindeutiger Sieger in der Sachsenliga und steigt in die Regionalliga auf, die nun mit 5 Mannschaften aus Sachsen bestückt ist (dazu DHfK, Zwenkau, Niederwürschnitz, Röhrsdorf)
und wieder Björn Wippich und Nicole Bartsch (beide Zittau) Sachsenmeister in den Einzeln
im Nachwuchsbereich können nur in der u13 Achtungserfolge erzielt werden, durch Annabella Jäger (Radebeul) und Annika Schreiber (Stollberg/Niederdorf) vor allem im Mädcheneinzel
Hans-Jürgen (Bubi) Göhler (SSV Heidenau) krönt seinen Einstieg in der o60 mit 2 Titeln (HE+Mixed mit Gabriele Berge), Gerd Pigola wird Vizeeuropameister im HD in der o65
der BVS hat zum 1.12.2011 79 Vereine mit insgesamt 5.726 Mitgliedern
2011/2012:
Zittau steigt trotz großem Kampf bis zum letzten Spiel aus der 2. Bundesliga ab, will aber im nächsten Jahr wieder angreifen, Sachsens Spitzenspieler brauchen die Bundesliga, sonst sind sie weg
es bahnt sich ein Zusammenschluss der mitteldeutschen Länder (Sachsen/Thüringen/Sachsen- Anhalt) im Bereich Leistungssport/Lehre an, der die knappen Finanzen bündeln soll
zum 3. Mal in Reihenfolge Björn Wippich und Nicole Bartsch SEM
im Nachwuchsbereich werden trotz großer Anstrengungen nur Einzelerfolge erzielt, z.B. durch Laura Adam (Großschönau), Annika Schreiber (Stollberg-Niederdorf), Anna Bram (Gittersee)
bei den AK gab es diesmal 7 Titel 2xGundel Hinke (Zittau), 2xHans-Jürgen Göhler (Heidenau), 2xGabriele Berge (TH Leipzig)
2012/2013:
es können zunehmend ehrenamtliche Stellen nicht neu besetzt werden 2012/2013:
die Regionalliga Südost wird von den sächsischen Mannschaften dominiert: 1. Robur Zittau, 2. DhfK Leipzig, 3. TSV Dresden, aber der Wiederaufstieg von Zittau wird in der Relegation mit zweimal 3:5 gegen TSV 1906 Freystadt verpasst
die beiden herausragenden Spieler in der o19 bleiben Stefan Adam und Nicole Bartsch (beide Zittau), wenn auch Nicole zu den SEM patzt und gegen Anna Bram (Gittersee) verliert, sie holt sich dafür aber den Sieg zu SOEM in Goldbach
Dirk Nötzel verlässt Sachsen als Landestrainer in Richtung DBV, da kommt viel Arbeit auf das Trainerteam um Frank Weber und Roy Rötzer zu
aber der Titel bei den DEM im Mädchendoppel für Annika Schreiber (Stollberg-Niederdorf) in der u15 lässt sich gut feiern
in den AK gibt es Meisterehren vor allem im Mixed: o45 Wippich/Skropke, o55 Pasler/Kiefer, o60 Bernd+Jutta Behrens und o65 Popp/Pigola
2013/2014:
mit einer Teilzeitstelle als Sportkoordinator beginnt die Verwaltungsreform im BVS in Richtung hauptamtlicher Tätigkeiten 2013/2014:
im 3. Anlauf ist Zittau nun wieder in der 2.Bundesliga angekommen, dort weht aber ein anderer Wind, das wird auch mit den zum Einsatz kommenden Gastspielern schwer
zu den SEM nichts Neues, Nicole Bartsch und Stefan Adam (beide Zittau) holen alle Titel
im Nachwuchsbereich glänzt vor allem Annika Schreiber (Stollberg-Niederdorf) mit 2Titeln und einem 2.Platz bei den DEM u15, folgerichtig ihr Fortgang nach Mülheim zum DBV-Stützpunkt. Ebenfalls in der u15 tauchen starke neue Gesichter auf (Paula-E.Nitschke (Bräunsdorf) und Wilhelm Büchner (Radebeul)
die Senioren holen 6 DEM-Titel, überragend dabei Bernd Behrens mit einem Tripel in der o60
mit 6305 Badmintonspielern in 75 Vereinen hat unser Verband mehr Mitglieder als Basketball+Boxen zusammen!
nur im Bereich Ehrenamtlichkeit fehlt Nachwuchs, so wird es schwer, das Niveau zu halten
2014/2015:
Zittau wieder aus der 2. Bundesliga raus, die DHfK wird in der Regionalliga 2. und TSV Dresden 3. beide scheitern aber in den PLAY-OFFs um den Aufstieg in die Bundesliga
Nicole Bartsch und Stefan Adam nochmals Sachsenmeister – aber dieses mal nur im Einzel
Sachsen lebt noch ein wenig von seinem nach Mülheim delegierten Superstar Annika Schreiber, die mit Einsätzen in der u19 Nationalmannschaft auch internationale Erfolge erzielt. Zuhause gab es Tripel in der u11 für Aaron Hagist (Radebeul) und Pit Hofmann (Niederwürschnitz)
bei den AK gab es vier DEM-Titel im Einzel: o40 Candida Pretzsch (DHfK), o60 Hans-Jürgen Göhler (Heidenau), o65 Gabriele Berge (TH Leipzig), o75 Walter Kapferer (Meerane)
die reichlich bebilderten (viele von Manne Willner) Jahresrückblicke verdanken wir der umfangreichen Arbeit von Kathrin Tröger als Redakteurin und Helmar Schröter, der die Daten in der Geschäftsstelle verwaltet – hier mal ein besonderes Dankeschön
2015/2016:
beste Mannschaft aus Sachsen in diesem Jahr der TSV Dresden mit einem 2. Platz in der Regionalliga Südost, aber mit großem Abstand zum Staffelsieger Marktheidenfeld
eingleisige Sachsenliga und Sachsenklasse als Neuheit, die ersten 3Mannschaften der Sachsenliga lehnen den Aufstieg in die Regionalliga Südost ab – etliche gute Spieler Sachsens gehen nach Jena oder Gera, wo man in Richtung 2. Bundesliga schaut
Sven-Matti Kamann wird 2-facher Sachsenmeister in der o19, zur DEM startet kein Sachse!
im Nachwuchsbereich sind bekannte Gesichter aus ihrer erfolgreichen Badmintonkarriere als Trainer tonangebend: Nicole Bartsch in Gittersee vor allem im Bereich u11+u13, Björn Wippich und Stefan Adam als Verbandstrainer u17+u19
2017 und folgende Jahre in Kürze

